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Rebsorten und Ihre Säure
Saft ist Saft?
Der Weg eines Weinstocks
Glühwein -
Das beliebteste Heißgetränk
für kalte Tage
Mögliche positive Wirkungen
eines mäßigen Weinkonsums
auf den gesamten Organismus
Reflektorische Speichel-, Saft-, Fermentabsonderung; Appetitanregung; Erhöhung der Magen-
Darm-Motorik; Durchblutungsförderung.
Was vom Honig gilt, gilt auch vom Wein: im Übermaß konsumiert, wünscht man niemandem die Folgen, die das haben kann. In Maßen dagegen getrunken, jeder Arzt bestätigt es, sind Weiß- wie Rotwein nicht nur bekömmlich, sondern können positiv auf die Gesundheit wirken. Denn man trinkt nicht „Alkohol“, wenn man
Wein trinkt, sondern spricht der Natur und ihrem Leben zu: dem Mineral der Böden, der erfrischenden Säure, der harmonischen Frucht. Entscheidend ist
die Tugend des Maßes. Nun liegt die Tugend bekanntlich in der Mitte. Aber nicht in einer geometrischen Mitte, wie Thomas von Aquin bemerkt, sondern in der balancierten Schwingung, die mal nach rechts, mal nach links führt – so darf denn das Glas, dessen man im Alltag sich enthält, beim schönen Fest vielleicht
noch getrunken sein.