hoerl
Hörl Wein

Wein und Gesundheit


Mögliche positive Wirkungen
eines mäßigen Weinkonsums
auf den gesamten Organismus

 

Verdauungsorgane

Reflektorische Speichel-, Saft-, Fermentabsonderung; Appetitanregung; Erhöhung der Magen-
Darm-Motorik; Durchblutungsförderung.


Herz-Kreislauf-System

Herabsetzung der Plättchenaggregation; Verringerung der Tromboseneigung; Ökonomisierung der Herzarbeit; Herabsetzung des Sauerstoffbedarfs; Erhöhung des „guten“, herzschützenden HDL-Cholesterins; Herabsetzung des „schlechten“ LDL-Cholesterins; Durchblutungsförderung.


Haut

Anregung des Stoffwechsels; lokale Entzündungshemmung; Förderung der Wundheilung; adstringierende / blutstillende / bakterienhemmende / bakterientötende / wundreinigende / vernarbende Wirkung.


Atmung

Erhöhung von Atemzugvolumen; Blutzirkulation; Steigerung der Immunabwehr.
Ableitende Harnwege /

Niere

Steigerung des Harnflusses; Zunahme der Ausscheidung mit dem Urin; Durchblutungsförderung.

Bewegungsapparat

Anstieg der Knochendichte; Anregung des Calcium-Stoffwechsels; Subjektive Zunahme der Muskelleistung; Durchblutungsförderung.


Hormonsystem

Anregung von Schilddrüse, Nebenniere, Bauchspeicheldrüse, Geschlechtsdrüsen; Erhöhung der Widerstandskraft (Infekte, Rheuma, Stress); Zunahme der allgemeinen Arbeitskapazität.


Immunsystem

Erhöhung der Entgiftungsfunktion (Bakterien, Viren); Herabsetzung der Überlebensfähigkeit der Mikroorganismen.


Nervensystem

Vorbeugung des altersbedingten Abbaus von Gehirnfunktionen; Erhöhung der geistigen Frische; Herabsetzung des Alterungsprozesses; Erhöhung der geistigen
Leistungsfähigkeit; Zunahme des intellektuellen Leistungsausstoßes;
Kreativitäts- / Phantasie-Zunahme; Euphorisierung; Zunahme der Hirndurchblutung; Zunahme der Sauerstoffversorgung.

„Des Honigs Süße widert durch sein Übermaß“,

sagte Shakespeare.

 

Was vom Honig gilt, gilt auch vom Wein: im Übermaß konsumiert, wünscht man niemandem die Folgen, die das haben kann. In Maßen dagegen getrunken, jeder Arzt bestätigt es, sind Weiß- wie Rotwein nicht nur bekömmlich, sondern können positiv auf die Gesundheit wirken. Denn man trinkt nicht „Alkohol“, wenn man
Wein trinkt, sondern spricht der Natur und ihrem Leben zu: dem Mineral der Böden, der erfrischenden Säure, der harmonischen Frucht. Entscheidend ist
die Tugend des Maßes. Nun liegt die Tugend bekanntlich in der Mitte. Aber nicht in einer geometrischen Mitte, wie Thomas von Aquin bemerkt, sondern in der balancierten Schwingung, die mal nach rechts, mal nach links führt – so darf denn das Glas, dessen man im Alltag sich enthält, beim schönen Fest vielleicht
noch getrunken sein.